Helmut Figdor über die Doppelresidenz

Doppelresidenz – das Optimalmodell

Helmut Figdor in iFamZ über die gemeinsame Obsorge und das Optimale Betreuungsmodell nach einer Trennung der Eltern: “Grundsätzlich ist aus entwicklungspsychologischen und pädagogischen Gründen eine möglichst intensive Beziehung zu beiden Elternteilen anzustreben. Das `Optimalmodell´ wäre ein 50:50-Regelung. In der Praxis wird es häifig sinnvoll sein, von der 50:50-Regelung zugunsten einer längeren Verweildauer bei einem Elternteil abzugeheh, nicht jedoch, weil eine so intensive Beziehung zu einem Elternteil pädagogisch oder psychologisch bedenklich wäre, sondern aus lebenspraktischen Gründen. An derartigen Vereinbarungen sollten die Kinder – spätestens ab dem achten oder neunten Lebensjahr – beteiligt werden.” zum ganzen Artikel (dauert einige Zeit bis Datei geöffnet wird).

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