2 Kommentare zu „Offener Brief an die Justizministerin“

  1. Es ist einfach schrecklich wie die Behörden es versuchen die rechte von Väter zu unterdrücken und die getrennte Väter unter druck durch die Behörden gesetzt sind.

    Ich selbst wurde von Polizei gehindert mich um meine beide Kinder zu kümmern, während Corona Zeiten, als die Mütter im Nachtschichten arbeitete. Die Kinder wurden sehr oft von unterschidlichen drit Personen (verwandte und nicht verwandte) betreut. Der Vater wurde aber durch die Polizei verhindert seine elternliche Rechte und Pflichten aus zu üben!!! Viele ähnliche Situationen werden in Österreich täglich in dem 21 Jahrhundert erlebt. Für mich füllt es so aus, als Österreich diebezüglich noch in dem 19. Jahrhundert zurückgeblieben ist.

    MFG,
    Ein Beispielhafter Vater

  2. Sehr geehrter Hr. Pototschnig,

    Sie treffen mit dem Brief auch meine Situation genau auf den Kopf.
    Die Mutter hat von Haus aus mehr Rechte bei Gericht. Ich als Vater darf kämpfen wie ein Löwe für die Zeit mit meinem Kind. Klar ist, dass das Kindswohl im Zentrum steht. Jedoch ist fraglich warum bei der Mutter sich das Kind wohler fühlen sollte als beim Vater.
    Die bei Gericht getroffenen bereits veralteten Rechtssprechungen werden herangezogen und spiegeln die gesellschaftliche Realität nicht wider.
    Die Mutter lässt mich mein Kind nur zu 38% sehen, damit sie ja nicht um den Unterhalt umfällt. Würde mein Kind nur 1x in 14 Tagen von Sonntag auf Montag bei mir übernachten wäre mein Kind 44% bei mir und damit „Doppelresidenz“. Für mein Kind und mich will ich jedoch nicht nur diese Übernachtung sondern tatsächlich 50:50.

    Es ist sehr frustrierend dann auch noch zu hören, dass es mir als Vater nur ums Geld geht, jedoch ist das Gegenteil der Fall.

    Ich werde jedoch weiterkämpfen und mich nicht von der Mutter unterdrücken lassen in ihrem verletzten Stolz. Ich kämpfe für meinen Sohn und mich!

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